Inhaltsverzeichnis Ihr habt Lust im Bett mal etwas anderes auszuprobieren als die Missionars-, die Reiter- oder die Doggy-Stellung? Zum Glück hält das Kamasutra noch unzählige neue und sehr aufregende Stellungen bereit. Wie wäre es zum Beispiel mal mit dem Schmetterling? Was so niedlich klingt, verspricht jede Menge Spaß in den Laken und einen unvergesslichen Orgasmus für sie und ihn. Wie die Schmetterling-Stellung funktioniert und für wen sie geeignet ist, das erfahrt ihr hier!
So funktioniert die Schmetterling-Stellung: Der Mann kniet auf dem Bettrand, seine Partnerin liegt mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Er hebt ihre Beine leicht an und hält sie entweder an den Oberschenkeln oder an den Knöcheln fest. Die Frau kann ihre Arme unter dem Kopf verschränken und es sich bequem machen. Der Mann gibt hier allein das Tempo und die Intensität vor
Das sind die Vorteile für SIE: Dadurch, dass der Mann die Beine der Frau bei der Schmetterling-Stellung hält, hebt sich ihr Becken. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Penis besonders tief eindringen kann. In dieser Kamasutra-Stellung wird außerdem der G-Punkt der Frau perfekt stimuliert, wodurch die Orgasmus-Chancen stark steigen. Die Frau kann sich hier ganz fallen lassen und seine Stöße genießen. Diese Kamasutra-Stellung ist für die Frau also wunderbar entspannend. Tipp: Sie kann bei der Schmetterling-Stellung variieren, indem sie ihre Beine stärker oder schwächer spreizt
Das sind die Vorteile für IHN: Bei der Schmetterling-Stellung ist die Frau passiv, der Mann hat ihre Beine in der Hand und kann dadurch den Rhythmus und die Tiefe der Stöße selbst bestimmen. Zudem hat er von oben einen aufregenden Blick auf das Treiben und ihm entgeht keine ihrer Regungen. Außerdem kann er seine Stärke und Männlichkeit durch die Schmetterling-Stellung beweisen. Kein Wunder also, dass sie bei Männern so beliebt ist. Tipp: Dadurch, dass der Mann die Beine der Frau nach oben hält, kann die Stellung ein wenig anstrengend für ihn werden. Hier kann die Frau mithelfen, indem sie ihre Beine selbst hält.
Diese Kamasutra-Stellung ist perfekt für: Die Schmetterling-Stellung ist toll für Frischverliebte, denen die klassische Missionarsstellung zu langweilig ist. Denn hier können sich die Turteltauben die ganze Zeit in die Augen schauen und trotzdem ganz intensiv genießen. Auch schwangere Frauen dürften sich über diese Stellung freuen, da sie ganz entspannt auf dem Rücken liegen. Tipp: Von der Schmetterling-Stellung könnt ihr super einfach in die Reiterstellung-Stellung wechseln. Er legt sich nach hinten und zieht sie dabei auf sich.
Kleine SM-Variante: Für Frauen, die sich komplett hingeben wollen, ist diese SM-Variante der Schmetterling-Stellung perfekt. Hierbei fesselt er ihre Hände mit einem Seidentuch oder mit Handschellen über Kopf am Bett. So hat er noch mehr Kontrolle über sie
Wer diese Stellung mag, mag sicherlich auch: Wer tiefe Stöße wie bei der Schmetterling-Stellung liebt, der sollte auch mal die Kamasutra-Stellung „Schnecke“ ausprobieren. Hier liegt sie vor ihm, er beugt sich nach unten über sie und sie winkelt die Beine an und legt die Unterschenkel auf seine Schultern. Genau wie beim Schmetterling dringt er auch hier tief in sie ein. Auch die klassische Missionarsstellung kann ähnlich wie der Schmetterling für mehr Tiefe gepimpt werden. Dazu kann sich die Frau ein Kissen unter den Po legen oder sie legt die Beine auf seine Schultern. Dadurch wird der G-Punkt wie bei der Schmetterling-Stellung optimal stimuliert
Gut zu wissen: Die Position ist schon eine kleine sportliche Herausforderung – da kommt ihr garantiert ins Schwitzen! Wer sich schwer dabei tut, zum Orgasmus zu kommen, sollte diese Stellung versuchen.
Beim Liebesspiel in dieser Haltung bestimmt der Mann, wo es lang geht. Das erotische Liebesspiel von hinten lässt sich in dieser Position besonders gut genießen. In dieser Stellung spüren Frauen auch bei einem kleinen Penis extrem viel. Die Stellung eignet sich auch für Schwangere sehr gut. Bei dieser Kamasutra-Stellung wird die Klitoris besonders stark stimuliert.
© gofeminin
Die besten 100 Kamasutra-Stellungen Das fantastische Schaukelpferd
Er sitzt im Schneidersitz und stützt sich mit beiden Armen hinten ab. Sie setzt sich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß. Dabei umschließt sie ihn seitlich fest mit ihren Schenkeln. Bei dieser Sexstellung hat sie das Sagen, denn Während des Akts bestimmt sie das richtige Tempo und wie tief er in sie eindringt.
Tipp: Die Position kann für ihn auf die Dauer anstrengend werden. Daher sollte er sich am besten gegen eine Wand lehnen, um seine Arme zu entlasten. Zudem hat er damit die Hände frei für Liebkosungen…
© gofeminin
Das erotische V
Diese Stellung verlangt akrobatische Fähigkeiten! Aufgepasst: Die Frau setzt sich als erstes auf eine Tischkante. Er stellt sich vor sie, die Beine leicht gebeugt. Nun stützt sie sich auf seinen Schultern ab, zieht erst das rechte, dann das linke Bein nach oben und drückt sie sanft gegen seine Schultern. Er gibt ihr Halt, indem er ihren Po festhält. Nun kann das Liebesspiel beginnen …
© gofeminin
Das Feuerrad
Sieht komplizierter aus, als es ist! Zuerst setzen sich der Mann und die Frau seitlich aufs Bett, so dass sie sich ansehen können. Nun umschlingt sie mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Um das Gleichgewicht zu halten, stützt sie sich mit beiden Händen ab. Nun umschließt er mit seinen Beinen ihre Taille, hält sich in ihren Oberschenkel fest und bewegt sich sanft auf und ab.
© gofeminin
Das glühende Dreieck
Auf den ersten Blick erinnert diese Stellung an die klassische Missionarsstellung, da auch hier die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann auf ihr. Der Trick an dieser Position ist jedoch, dass der Mann auf alle Viere geht. Dann hebt die Frau ihre Becken so in Richtung seines Penis, dass er in sie eindringen kann. Der Mann bleibt in dieser Position, während die Frau ihr Becken auf- und ab bewegt, um so in Stimmung zu kommen.
© gofeminin
Das große X
Der Mann liegt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Die Frau setzt sich auf ihn und wendet ihm ihren Rücken zu. Nun streckt sie ihre Beine gerade nach hinten in Richtung seiner Schultern aus. Der Oberkörper geht gleichzeitig nach vorne zwischen die Füße des Mannes, wo sie ihn entspannt abstützen kann. Für etwas mehr Halt kann sie die Füße des Mannes umfassen. Dann beginnt sich die Frau zu bewegen.
© gofeminin
Das Nirvana
Sie liegt auf dem Rücken, streckt die Beine von sich und die Arme über den Kopf. Er legt sich auf sie. Während er in ihr hin und hergleitet, spannt sie alle Muskeln an, zieht ihre Schenkel eng zusammen und stemmt die Arme geben den oberen Bettrahmen. So intensiviert sie die Penetrationswirkung und sorgen für eine natürliche Stimulierung der Klitoris.
© gofeminin
Das Vorhängeschloss
Sie klettert auf ein hohes Möbelstück (Arbeitsplatte, Waschmaschine …), setzt sich im Schneidersitz an den Rand und stützt sich mit den Armen nach hinten ab. Er steht vor ihr, dann schlingt sie ihre Beine fest um seine Hüften. Er schaut ihr tief in die Augen und kann mit den Stoßbewegungen beginnen, während sie die Richtung angibt.
© gofeminin
Das Waffeleisen
Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau legt sich mit leicht geöffneten Beinen auf ihn. Sie bedeckt seinen Körper mit ihrem und läßt ihn in sich gleiten. Jetzt beginnt sie sich an ihm mit sanften Bewegungen des gesamten Körpers zu reiben, nach vorne, zurück, zur Seite. Diese hautnahe Stellung eignet sich gut für alle Frauen, die gerne die Zügel in der Hand halten.
© gofeminin
Der Affe
Der Mann liegt auf dem Rücken und zieht die Knie an. Sie setzt sich rücklings auf ihn und lehnt sich gegen seine Füße. Je mehr sie ihr Gewicht auf die Beine verlagert, umso leichter wird es für ihren Partner. Originell und intensiv: Durch das tiefe Eindringen sorgt 'der Affe' für besonders sinnliche Momente. Aber vor allem die Frau braucht einiges an Muskelkraft und Gleichgewichtssinn für diese Stellung. Wenn sich die beiden Partner gegenseitig an den Handgelenken fassen, wird es einfacher.
© gofeminin
Der betörende Schmetterling
Der Schlüssel für diese Stellung ist die richtige Position. Sie liegt erhöht und auf dem Rücken. Er steht vor ihr. Ihr Po befindet sich cirka 30 Zentimeter unter seinem. Sie hebt ihre Beine und legt sie auf seinen Schultern ab. Sie hebt ihr Gesäß, sodass der Rücken eine gerade Linie bildet. Er legt seine Hände auf ihren Po um so im perfekten Winkel in sie einzudringen.
© gofeminin
Der Aufstieg zur Lust
Er steht und hat die Füße fest auf dem Boden verankert. Sie stellt sich vor ihn und lässt sich von ihm hochheben. Sie schlingt ihre Beine um ihn und stützt sich mit Ihren Füßen auf dem Bett oder auf dem Sofa ab. Jetzt kann er mit ihr Aufzug spielen, indem er sie beliebig nach unten oder oben bewegt. Die Bewegung sollte von oben nach unten gleichzeitig schnell und tief sein.
© gofeminin
Der Balanceakt
Der Mann liegt auf dem Rücken, seine Beine sind angewinkelt. Er hält die Frau, die auf ihm sitzt, an der Taille fest. In dieser Position steuert der Mann den Bewegungsrhythmus. Die Frau kann den Ansatzpunkt des Gliedes streicheln – eine höchst erogene Zone.
© gofeminin
Der Beinstrecker
Die Frau legt im Liegen ein Bein auf die Schulter ihres Partners. Der Mann kniet vor ihr und dringt in sie ein, während er mit einer Hand das Schienbein und mit der anderen den Unterschenkel der Frau festhält. Mit ihren freien Händen kann sich die Frau ihre Brüste massieren oder den Penis ihres Partners streicheln.
© gofeminin
Der bestürzte Engel
Mann und Frau legen sich in die Löffelchenstellung. Der Mann dringt von hinten vorsichtig in sie ein. In dieser Stellung kann er ihren Busen streicheln und küssen. Besonders zu empfehlen für schwangere Frauen.
© gofeminin
Der Brückenpfeiler
Diese Stellung ist nur für gelenkige Männer geeignet, da sie sonst schnell anstrengend wird. Er macht eine Brücke. Sie setzt sich auf ihn und bewegt ihr Becken sanft hin und her. Körpergröße und Gewicht der beiden Partner müssen zusammenpassen, damit es nicht zu Brüchen und Krämpfen kommt.
© gofeminin
Der Clip
Der Mann liegt mit geschlossenen Beinen auf dem Rücken. Die Frau setzt sich auf ihn, beugt den Oberkörper nach hinten und stützt sich mit den Händen ab. Während des Aktes, den die Frau mit rhythmischen Bewegungen bestimmt, kann der Mann den Venushügel streicheln und ihre Klitoris stimulieren.
© gofeminin
Der Close-up
Mann und Frau liegen auf der Seite, der Mann schmiegt sich von hinten eng an die Frau. Sie umklammert ihn mit ihren Beinen. Der Mann streichelt die Klitoris der Frau. Die Frau kann sich auch bereits vor dem Eindringen des Penis selbst stimulieren.
© gofeminin
Der Doppeldecker
Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau auf ihm. Sie stützt sich auf ihre Ellbogen, die Beine angewinkelt und die Füße auf seinen Knien platziert. Der Mann, der die Frau an der Taille hält, dringt mit sanften Bewegungen in sie ein. Die Frau unterstützt ihn dabei, indem sie das Becken hebt und senkt. Diese Position eignet sich gut als Übergang in eine andere Stellung, da der Mann die Frau einfach zu sich herumdrehen kann.
© gofeminin
Der Verführungstanz
Diese Stellung gibt dem Begriff 'Dirty Dancing' eine ganz neue Bedeutung. Die Frau liegt mit dem Rücken auf dem Boden (oder auf einer anderen ebenen Unterlage). Dabei sind ihre Beine so nach hinten angewinkelt, dass ihre Waden die hinteren Oberschenkel berühren. Die Arme werden weit über den Kopf hinaus weggestreckt. Der Mann legt sich mit gestreckten Beinen auf seine Partnerin und dringt so in sie ein. Mit seinen Händen kann er entweder Schulter oder Taille der Frau umfassen. Sobald für beide eine bequeme Position gefunden ist, kann der Mann die Frau – je nach Belieben – mit großen, kreisenden Bewegungen oder tiefen Stößen verwöhnen.
© gofeminin
Die Genießerin
Der Mann liegt auf dem Bett und rutscht bis ans Fußende vor, die Füße stellt er beide ab. Sie setzt sich auf ihn und wendet ihm den Rücken zu. Dabei stützt sie sich mit den Füßen seitlich seiner Oberschenkel ab und kann so die Tiefe des Eindringens bestimmen.
© gofeminin
Der federnde Held
Die Frau liegt auf dem Rücken, zieht die Knie zur Brust und streckt die Füße nach oben. Der Mann dringt knieend in Sie ein, stützt sich dabei mit einer Hand auf die Oberschenkelinnenseite der Frau, mit der anderen seitlich auf den Boden. Bei dieser Stellung kann die Frau gleichzeitig die Hoden des Mannes streicheln.
© gofeminin
Der Flipper
Die Frau macht eine Brücke. Der Mann schiebt sich zwischen ihre Knie und umfasst mit seinen Händen ihre Hüften, während er mit sanften Bewegungen in sie eindringt. Diese eher sportliche Position führt zu einem schnellen Höhepunkt, kann jedoch nicht lange gehalten werden. Von dieser Stellung kann man daher in eine komfortablere Position übergehen, indem sich der Mann auf seine Waden setzt, dabei das Becken der Frau zu sich herzieht und gleichzeitig ihre Klitoris stimuliert.
© gofeminin
Der Frosch
Der Mann sitzt auf der Bettkante, die Füße auf dem Boden. Die Frau hockt vor ihm auf dem Bett und zwar so, dass sein Penis in sie eindringen kann. Sie bewegt sich auf und ab, indem sie die Hände auf den Schenkeln abstützt. Der Mann kann ihre Bewegungen unterstützen, indem er mit den Händen ihren Po anhebt. Er kann auch ihre Brüste und ihre Klitoris streicheln.
© gofeminin
Der glühende Wacholder
Die Frau liegt auf dem Rücken mit geöffneten, angewinkelten Beinen. Der Mann gleitet zwischen ihre Knie und hebt leicht ihr Becken, um in sie eindringen zu können. Dabei küsst er ihren Bauch ganz zärtlich. Eine wunderbar romantische Stellung.
© gofeminin
Der große Wagen
Die Frau liegt bäuchlings auf dem Bett, ihre Hüften berühren die Bettkante. Sie stützt sich mit den Ellenbogen auf. Der Mann stellt sich zwischen ihre Beine und hebt ihre Oberschenkel an, um in sie einzudringen.
© gofeminin
Der Klammergriff
Der Mann liegt auf der Seite. Die Frau schmiegt sich neben ihn, jedoch mit dem Kopf nach unten und umklammert sein Becken mit ihren geöffneten, angezogenen Oberschenkeln. Während sie seine Beine mit ihren Armen umschlossen hält, reibt sie ihre Brüste gegen Körper und Oberschenkel des Partners. Er kann während er in die Frau eindringt ihren Po streicheln und mit seinem Finger in ihren Po eindringen.
© gofeminin
Der Klassiker
Die Frau liegt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ihr Becken lagert auf Kissen, damit der Penis optimal in sie eindringen kann. Der Mann legt sich zwischen die Beine seiner Partnerin. Er stützt sich auf seinen Händen auf und bewegt sich vor und zurück. Diese Position ist stimulierend und entspannend zugleich, die Partner können sich anschauen und küssen.
© gofeminin
Der Kniefall
Frau und Mann knien sich gegenüber. Der Mann schiebt seine Schenkel zwischen ihre und dringt in seine Partnerin ein. In dieser intimen Stellung sind viele Liebkosungen möglich.
© gofeminin
Der Kreuzstich
Die Frau liegt auf dem Rücken, ein Bein ausgestreckt, das andere angewinkelt. Der Mann setzt sich rittlings auf den ausgestreckten Oberschenkel seiner Partnerin und schiebt sein Knie unter den Schenkel des angewinkelten Beines. Er stützt sich mit den Händen hinter seinem Rücken ab. Die Frau kann ihrem Partner eine Hand an die Hüfte legen und den Rythmus seiner Stöße leiten.
© gofeminin
Der Liegestuhl
Der Mann stützt sich auf seine Hände. Die Frau liegt weich auf einem Kissen, während ihre Beine auf den Schultern des Mannes ruhen. Sie bewegt sich vor und zurück. In dieser Position dringt der Penis besonders tief ein und bringt so einen großen Lustgewinn für beide Partner.
© gofeminin
Der Lotussitz
Die Frau liegt auf dem Rücken und verschränkt ihre Beine zum Schneidersitz, während der Mann zwischen ihren Beinen liegt und von oben eindringt. Damit die Frau nicht sein ganzes Gewicht tragen muss, empfiehlt es sich, dass er sich auf den Armen abstützt. Noch mehr Spaß kann diese Stellung machen, wenn der Mann ein Kissen unter seinen Po legt, um den Eindring-Winkel zu verändern. Ein weiterer Vorteil dieser Stellung: Sie hat die Hände frei, um entweder seine oder auch ihre eigenen erogenen Zonen zu verwöhnen.
© gofeminin
Der lüsterne Beinstrecker
Frau und Mann stehen sich im ungefähr schulterbreiten Abstand gegenüber. Die Frau dreht ihren linken Fuß etwas zur Seite, während ihr rechter Fuß nach vorne zeigt. Der Mann nimmt einen breitbeinigen, festen Stand ein und beugt seine Knie leicht. Die Frau umfasst den Nacken des Mannes, während dieser seine Arme um ihre Taille legt. Jetzt wird es ein bisschen knifflig: Die Frau zieht ihr rechtes Bein nach oben und platziert ihren rechten Fuß auf der linken Schulter des Mannes, während ihr rechtes Knie weiter gebeugt bleibt. Während der Mann langsam in sie eindringt, lässt sich die Frau in den vertikalen Spagat gleiten, indem sie ihren Oberschenkel so weit wie möglich auf seine linke Schulter schiebt.
© gofeminin
Der lustvolle Lehnstuhl
Die Frau steht auf dem Bett oder einem Hocker, der Mann steht hinter ihr, so dass seine Brust ihren Rücken berührt. Die Frau geht leicht in die Knie und lehnt sich an den Oberkörper des Mannes, während er von hinten in sie eindringt.
© gofeminin
Der Magic Mountain
Kuschlig: Zunächst wird ein hübscher Berg aus Kissen auf dem Boden aufgebaut. Auf diesen Kissenberg lässt sich die Frau mit dem Oberkörper nach vorn niedersinken. Sie schmiegt sich an die Kissen, während er sich von hinten an seine Partnerin schmiegt. Hmm …. Jetzt öffnet sie leicht die Beine, sodass er dazwischen knien und sanft in sie eindringen kann.
© gofeminin
Der Partonengurt
Die Frau liegt auf dem Rücken und zieht die Beine an, der Mann kniet sich hin und dringt von unten in sie ein. In dieser Position wird der G-Punkt besonders stark gereizt. Der Mann sollte die Knie seiner Partnerin besonders kraftvoll aneinanderpressen, um seine Manneskraft zu erhöhen.
© gofeminin
Der Propeller der Leidenschaft
Bei dieser superheißen 360-Grad-Nummer fühlen sich er und sie wie Sex-Dynamos! Der Mann liegt auf der Frau, dringt in sie ein und bewegt sich dann mithilfe seiner Arme und Beine im Kreis – ohne sie zu verlassen! Fleißig üben, dann haben beide schnell den Dreh raus.
© gofeminin
Der Rock'n Roller
Sie liegt auf dem Rücken und streckt die Beine in Kopfrichtung nach hinten (wie bei einer Rolle rückwärts). Er kniet vor ihr und spreizt ihre Beine leicht auseinander, dann positioniert er seinen Kopf dazwischen. Ihre Beine liegen jetzt links und rechts auf seinen Schultern. Er hält ihre Hüften gut fest und lehnt sich über Ihren Körper. Sie hält sich an ihm fest und genießt die Schaukelbewegungen. Die Partner haben Blickkontakt und können beide Hände benutzen, um sich gegenseitig zu streicheln.
© gofeminin
Der Rückenakt
Mit dem Rücken zum Partner, drückt die Frau ihre Knie gegen einen gepolsterten Stuhl oder Sessel und stützt sich mit ihren Unterarmen an der Rückenlehne ab. Der Mann drückt sich von hinten gegen sie und fährt mit der Hand zwischen ihre leicht gespreizten Beine, um ihre Klitoris zu streicheln. Dann erst dringt er in sie ein. In dieser Position werden die Scheideninnenwände und der G-Punkt stark stimuliert.
© gofeminin
Der Schaukelstuhl
Der Mann liegt auf dem Rücken. Die Frau setzt sich langsam auf ihn. Nun richtet der Mann seinen Oberkörper auf, so dass sich beide gegenübersitzen. Die Frau schlingt ihre Beine nun eng um die Körpermitte des Mannes und umgekehrt. Beide haken dann ihre Ellbogen ein, heben sie auf etwa die halbe Höhe des Oberkörpers und umarmen sich.
© gofeminin
Der Schmetterling
Der Mann kniet auf dem Bettrand, seine Partnerin liegt mit weit geöffneten Beinen vor ihm. Er hebt ihre Beine leicht an und hält sie an den Knöcheln fest. Nun kann er sie mit tiefen Stößen zum Höhepunkt bringen. Diese Position ist für beide Partner äußerst erregend. Für ihn, weil keine Regung seiner Partnerin seinem Blick entgeht. Für sie, weil sie sich vollkommen entspannen kann und die Kraft ihres Partners fühlt und sieht.
© gofeminin
Der Spannungsbogen
Er hebt sie hoch und hält sie unter ihrem Po fest. Mit ihren Oberschenkeln umschließt sie seine Taille. Um sich zu stabilisieren, berührt die Frau mit den Fußsohlen die Wand gegenüber. Kleiner Nachteil dieser leicht akrobatischen Position: Der Mann muss etwas Kraft aufwenden – doch das Ergebnis ist die Mühe wert! Es einmal ganz anders zu tun, ist ein süßer, kleiner Kick.
© gofeminin
Der Stern
Die Frau liegt auf dem Rücken, ein Bein aufgestellt, das andere liegt flach auf dem Boden. Der Mann setzt sich zwischen ihre Beine, indem er ein Bein unter ihren Po schiebt und sich dabei mit den Händen abstützt. Die Frau hat die Gelegenheit entweder ihren eigenen Körper zu streicheln oder den ihres Partners.
© gofeminin
Das Super-G
Sie ist auf allen Vieren und stützt sich mit den Armen vor dem Kopf ab. Um das Gleichgewicht zu halten, verlagert sie ihr Gewicht auf die Hände. Der Kopf ist nach unten gerichtet. Er kniet direkt hinter ihr und hält ihre Hüften fest. Die Stellung ist auch als Hündchenposition bekannt und gehört zu den absoluten Favoriten des Kama Sutra. Vermeiden Sie diese Position auf einem Teppichboden, sonst haben Sie womöglich nach dem Sex aufgescheuerte Knie!
© gofeminin
Der Triumphbogen
Der Mann sitzt mit gestreckten Beinen auf dem Bett. Die Frau setzt sich knieend auf ihn. Nachdem sie eine bequeme Position gefunden hat, wölbt sie ihren Rücken weit nach hinten, so dass der Kopf ungefähr zwischen den Beinen des Mannes ist. Mit den Händen umfasst sie seine Füße oder Knöchel, das gibt ihr etwas Halt. Jetzt lehnt der Mann sich nach vorne und der Spaß beginnt.
© gofeminin
Der verirrte Reiter
Der Mann liegt auf dem Rücken. Sie setzt sich umgekehrt auf ihn und bewegt sich dabei vor und zurück. In dieser Position kann sie entweder das Glied des Partners oder ihre Klitoris streicheln, indem sie ihre Finger mit Spucke oder mit Scheidensekret anfeuchtet.
© gofeminin
Die 8er-Nummer
Sie liegt mit aufgestellten und leicht geöffneten Beinen auf dem Rücken, eventuell mit einem Kissen unter dem Po, damit er leichter eindringen kann. Er liegt über ihr, stützt sich mit gestreckten Armen ab (wie bei einer Liegestütze) und positioniert seine Hände links und rechts neben ihrem Kopf. Sie legt ihre Hände auf seine Hüften und animiert ihn dazu, mit seinen Lenden in ihr 8er-Kreise zu ziehen. Eine liegende 8 ist das Symbol der Unendlichkeit. Das ist ein schönes gegenseitiges Versprechen!
© gofeminin
Die Amazone
Der Mann sitzt bequem auf einem Stuhl, die Frau setzt sich vorwärts auf ihn. Während sie sich vor und zurückbewegt, liebkost er ihre Brüste. Eine sehr stimulierende Position.
© gofeminin
Die Anbetung
Sie ist auf allen Vieren und stützt sich auf ihre Unterarme. Er dringt kniend von hinten in sie ein. Das tiefe Eindringen des Penis stimuliert den inneren Bereich der Vagina und den G-Punkt der Frau. Der Mann kann zusätzlich die Brüste und Klitoris der Frau streicheln.
© gofeminin
Die Diva
Sie liegt entspannt auf einem Tisch, er stellt sich davor und fasst ihre Beine an den Unterschenkeln und legt sie sich auf beide Schultern. Dabei sind ihre Beine gekreuzt. Variante 1: Sie öffnet und schließt ihre Beine und kann so ganz bequem das Tempo bestimmen. Die Diva-Variante: Sie lässt sich ganz entspannt verwöhnen, indem sie ihn arbeiten und ihre Beine öffnen und schließen lässt.
© gofeminin
Die Bootsfahrt
Der Mann liegt auf dem Rücken. Sie stellt ihre gespreizten Beine seitlich ab und nimmt seinen Penis in sich auf. Die Frau bestimmt den Rhythmus.
© gofeminin
Die elektrisierende Rutsche
Die Frau liegt entspannt in Bauchlage auf dem Bett. Die Beine sind leicht gespreizt. Der Mann setzt sich nun von hinten auf die Frau, seine Beine sind bequem neben ihrem Oberkörper aufgestellt. Mit den Armen stützt er sich nach hinten ab und bewegt sich leicht vor und zurück. Für ein noch tolleres Gefühl schließt die Frau leicht ihre Beine.
© gofeminin
Die Embryonalstellung
Sie liegt auf dem Rücken, zieht ihre Beine zur Brust und legt sie auf die Schultern ihres Partners, der sich über sie beugt. Bei dieser Position dringt das Glied sehr tief ein und man sollte daher darauf achten, dass die Vagina gut angefeuchtet ist. Diese Stellung kann dann für die Frau sehr erregend sein, besonders, wenn der Mann sie bei der Ejakulation beibehält.
© gofeminin
Die Faulenzerin
Der Mann kniet vor ihr und stützt sich mit seinen Armen hinten ab. Die Frau liegt mit aufgestellten Beinen auf dem Bett, den Kopf auf einem Kissen gelagert. Sie platziert die geöffneten Schenkel so, dass der Penis optimal in sie eindringen kann. Besonders anregend: Beide Partner können sich gegenseitig beobachten.
© gofeminin
Die Fußangel
Der Mann sitzt leicht zur Seite geneigt und stützt sich auf einen Arm, während er ein Knie gegen den Boden drückt. Nach vorne übergebeugt, den Kopf zwischen seine Füße gelegt, stützt sich die Frau auf ihre Unterarme, nimmt seinen Penis in sich auf und bestimmt den Rhythmus der Penetration. Mit seiner freien Hand kann der Mann ihre Brüste oder ihren Po streicheln. Es empfiehlt sich, diese Übung auf einem Teppich zu machen und nicht unbedingt im Bett.
© gofeminin
Die G-Force
Sie legt sich auf den Rücken und zieht die Knie nah an ihre Brust heran. Er kniet sich vor sie und hält ihre Füße fest, dann dringt er in sie ein. Er bestimmt das Tempo und die Tiefe des Eindringens. Noch intensiver wird das Ganze, wenn sie ihre Füße auf seiner Brust abstützt und er ihre Hüften hält.
© gofeminin
Die Hausnummer
Sie legt sich auf den Rücken und schiebt ein Kissen unter den Po, während er zwischen ihren Beinen kniet. Diese Stellung ermöglicht ihm ein besonders tiefes Eindringen. Sie verschränkt die Beine und bewegt ihre Hüfte wellenartig – erst in die eine und dann in die entgegengesetzte Richtung.
© gofeminin
Die Herausforderung
Die Frau steht auf einem Stuhl, den Oberkörper nach vorne gebeugt und die Ellbogen auf die Knie gestützt. Sie wird vom Mann an der Hüfte gehalten. Er bestimmt dabei den Rhythmus der Vor- und Rückwärtsbewegungen. Wer die Herausforderung annimmt, hat garantiert einen optimalen Lustgewinn.
© gofeminin
Die Hingabe
Die Frau macht es sich mit aufgestellten Beinen auf einem Kissen gemütlich. Der Mann rutscht zwischen ihre gespreizten Schenkel und hebt ihr Becken an, um in sie einzudringen. Er beugt sich nach vorne und liebkost mit seinem Mund ihren Bauch. Er bestimmt den Bewegungsrhythmus, während die Frau sich ihm völlig entspannt hingibt.
© gofeminin
Die hitzige Sitzung
Der Mann sitzt auf einem Stuhl, die Frau setzt sich auf seinen Schoß. Bei dieser Stellung gibt die Frau den Takt an und läßt ihn herein und herausgleiten wie es ihr gefällt. Gleichzeitig kann der Mann ihre und seine Lust noch steigern, indem er ihre Klitoris reizt.
© gofeminin
Die Kerze
Die Frau liegt flach auf dem Rücken, stellt ihre Beine auf und hebt Po und Oberschenkel so weit es geht vom Boden ab. Mit den Händen kann sie den unteren Rücken stützen. Der Mann kniet sich nun vor die Frau, nimmt ihre gestreckten Beine auf seine Schultern und dringt in sie ein. Für mehr Halt kann die Frau seine Oberschenkel umfassen.
© gofeminin
Die Klammerstellung
Der Mann liegt auf der Seite. Die Frau schmiegt sich neben ihn, jedoch mit dem Kopf nach unten und umklammert sein Becken mit ihren geöffneten, angezogenen Oberschenkeln. Während sie seine Beine mit ihren Armen umschlossen hält, reibt sie ihre Brüste gegen Körper und Oberschenkel des Partners. Er kann während er in die Frau eindringt ihren Po streicheln und mit seinem Finger in ihren Po eindringen.
© gofeminin
Die Liebes-Brezel
Er und sie knien sich gegenüber. Dann stellt der eine sein linkes, der andere sein rechtes Bein auf. Beide rücken nah aneinander heran, dann dringt er in sie ein. Beide bewegen sich sanft schaukelnd vor und zurück.
© gofeminin
Die Schubkarre
Die Frau stützt sich nach vorn auf ihre Arme und hebt ein Bein an. Der Mann kniet hinter ihr und hält sie an den Hüften fest, wobei er den Bewegungsrhythmus bestimmt. Diese Position ist eine Übergangsposition, da sie auf Dauer ermüdend für die Partnerin ist.
© gofeminin
Die Lotusblume
Der Mann sitzt im Schneidersitz auf dem Bett, die Frau setzt sich auf seinen Schoß. Während er in sie eindringt, bestimmt er den Bewegungsrhythmus mit seinen Händen und liebkost ihre Brüste mit seinem Mund.
© gofeminin
Die Meerjungfrau
Sie liegt auf dem Rücken an der Kante eines Bettes, Tisches oder einer Arbeitsplatte. Ein Kissen unter dem Gesäß kann eine Erhöhung bieten. Sie streckt ihre Beine gerade und geschlossen nach oben. Sie schiebt ihre Hände unter Po und Kissen, um sich weiter nach oben zu heben, oder hält sich an der Kante des Bettes, Tisches oder der Arbeitsplatte fest. Sie kann ihre Hände auch einfach locker lassen. Er steht vor ihr und dringt in sie ein. Sind Bett oder Tisch zu tief, kann er sich auch vor sie knien. Er greift ihre Füße um die Hebelkraft zu erhöhen. So bekommt er zusätzliche Stabilität um tiefer in sie einzudringen.
© gofeminin
Die popöse Aussicht
Bei dieser Kamasutra-Stellung sitzt der Mann mit halb geschlossenen, ausgestreckten Beinen auf dem Bett, dem Fußboden oder sonst irgendwo. Die Frau wendet ihm nun ihren Rücken und ihren Po zu und lässt sich langsam auf seinen erigierten Penis sinken. Die Beine werden dabei zurückgestreckt, so dass die Frau mit dem Bauch auf seinen Beinen liegt. Nun schiebt sie sich langsam rauf und runter. Dabei nutzt sie die Füße des Mannes, um sich abzustützen.
© gofeminin
Die portugiesische Galeere
Der Mann hat in sitzender Position die Beine ausgestreckt und stützt sich für besseren Halt auf einer Hand ab. Die Frau setzt sich auf ihn, indem sie ihm den Rücken zuwendet. Sie hat die Beine angewinkelt und stützt sich mit den Händen nach vorn ab. Sie bestimmt den Bewegungsrhythmus. Der Mann kann ihr mit seiner freien Hand die Brüste und den Po streicheln.
© gofeminin
Die Rossantilope
Beide Partner stehen sich gegenüber, dann umklammert sie seine Hüften fest mit ihren Schenkeln. Er hält sie mit einem Handgriff an Po und Rücken fest. Vorteil: Diese Ausgangsstellung erlaubt dem Partner ein tieferes Eindringen. Nachteil: Nur für leichtgewichtige Frauen und starke Männer geeignet! Eine weitere Variante: Sie lehnt mit dem Rücken an der Wand.
© gofeminin
Die ruhige Kugel
Der Mann sitzt mit leicht angewinkelten Beinen auf dem Boden. Die Frau setzt sich mit dem Rücken zu ihrem Partner auf seinen Schoß und nimmt seinen Penis in sich auf. Sie beugt den Oberkörper nach vorne, legt ihre Hände unter die Fußsohlen und gleitet mit leichten Bewegungen an ihm auf und ab. Dabei kann ihr der Partner den Rücken küssen und mit beiden Händen ihre Brüste massieren. Diese Position setzt eine gewisse Gelenkigkeit bei beiden Partnern voraus.
© gofeminin
Die Schubkarre
Die Frau stützt sich nach vorn auf ihre Arme und hebt ein Bein an. Der Mann kniet hinter ihr und hält sie an den Hüften fest, wobei er den Bewegungsrhythmus bestimmt. Diese Position ist eine Übergangsposition, da sie auf Dauer ermüdend für die Partnerin ist.
© gofeminin
Die seitliche Samba
Sie liegt auf dem Bett oder Boden auf der Seite in der L-Position (Beine im rechten Winkel von sich gestreckt). Dabei wendet sie ihm den Rücken zu. Er liegt hinter ihr in einer Art Löffelchen-Position. Dann richtet er seinen Oberkörper hinter ihr auf und dringt von hinten in sie ein.
© gofeminin
Die sexy Schere
Sie liegt mit dem Rücken auf einem Tisch und setzt sich mit dem Becken an den Rand. Dann streckt sie ihre Beine senkrecht in die Höhe. Er steht vor ihr, nimmt ihre Beine in die Hände und greift nach ihren Fußknöcheln. Dann drückt er ihre Beine auseinander und dringt in sie ein! Während er sich in ihr bewegt, kreuzt und öffnet er ihre Beine abwechselnd.
© gofeminin
Die Sphinx
Die Frau ruht auf ihren Unterarmen, dabei hat sie ein Bein angezogen. Der Mann beugt sich über sie, indem er sich mit seinen Armen abstützt. Er dringt mit sanften Stoßbewegungen in sie ein. Das Tempo kann dabei je nach Belieben gesteigert werden.
© gofeminin
Die Standhafte
Mann und Frau stehen aufrecht, Po und Becken sind fest aneinander gedrückt. Sie wendet ihm den Rücken zu. Er hält ihre Hände mit ausgestreckten Armen und dringt von hinten in sie ein. Die Frau kann sich dabei auch auf einen Tisch stützen, um leichter das Gleichgewicht halten zu können.
© gofeminin
Die Stehparty
Im Stehen reibt der Mann seinen Penis an seiner Partnerin. Wenn er ihre Erregung fühlt, dringt er in sie ein. Diese Position lässt allerdings kein tiefes Eindringen zu und erfordert von der Frau häufig, dass sie sich auf die Zehenspitzen stellt oder hohe Absätze trägt.
© gofeminin
Die stolze Königin
Der Mann liegt auf dem Rücken ausgestreckt. Die Frau hockt sich rittlings auf seine Hüften und kehrt ihm den Rücken zu. Er fasst nun mit beiden Händen ihre Oberschenkel und dringt in sie ein. In dieser Stellung kann er seine Stoßbewegungen wunderbar regulieren, Rhythmus und Tiefe variieren. Die Frau kann die Erregung des Mannes noch steigern, indem sie seine Hoden streichelt.
© gofeminin
Die Supernova
Der Mann liegt entspannt auf dem Rücken auf dem Bett, mit den Füßen zum Kopfende. Die Frau setzt sich so auf ihn, dass sie ihn anschaut. Dann bewegt sich, bis sie kurz vor dem Höhepunkt ist. Für einen intensiveren Orgasmus stoppt sie die Bewegung und umfasst leicht seinen Oberkörper. Vorsichtig schiebt sie den Oberkörper des Mannes über die Bettkante hinaus, so dass sein Kopf und Nacken bequem auf dem Boden liegen. Und dann geht es weiter!
© gofeminin
Die Tarantel
Der Mann stützt sich auf seine Hände, die Beine sind ausgestreckt. Die Frau umklammert ihn mit den Schenkeln und stützt sich auf ihre Fußspitzen und Handflächen. Ihr Becken bleibt dabei frei für rhythmische Stoßbewegungen.
© gofeminin
Die Treppenaffäre
Ab aufs Treppchen: Die Frau kniet auf einer Treppenstufe, der Mann einen Absatz hinter ihr. Beide blicken treppenaufwärts. Halt findet sie entweder auf der nächsthöheren Treppenstufe oder rechts und links am Treppengeländer. Er hält seine Partnerin an der Hüfte und dringt von hinten ein.
© gofeminin
Die Wippe
Der Mann sitzt auf dem Boden oder auf einem nicht zu weichen Bett, ein Bein ist dabei ausgestreckt, während das andere leicht angewinkelt ist, um das Gleichgewicht zu halten. Die Frau setzt sich auf ihn und klammert sich dabei an ihm fest. Der Mann hält sie am Po, um das tiefe Eindringen seines Penis zu erreichen.
© gofeminin
Die Y-Kurve
Die Frau liegt mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett. Dann rutscht sie vorn an die Bettkante und lässt sich kopfüber hinabgleiten, bis sie von der Hüfte abwärts über die Bettkante hängt. Ihre Handflächen berühren den Boden. Der Mann legt sich über seine Partnerin, die Beine zwischen ihren, und dringt von hinten in sie ein. Dabei fasst er sie an den Hüften, stützt sich etwas ab und hebt Kopf und Oberkörper, bis beider Körper ein sexy 'Y' formen.
© gofeminin
Die Zange
Diese Position ist perfekt für energetisch aufgeladene Paare! Frauen mit Kraft in den Armen sind klar im Vorteil. Sie liegt am Bettrand, ihre Waden, Fußknöchel und Füße berühren noch die Matraze. Mit dem linken Arm stützt sie sich ab. Dann kommt er ins Spiel: Er hebt sie an der Taille hoch, klettert über ihr linkes Bein und hält ihr rechtes Bein hoch. Jetzt dringt er in sie ein, während sie halb aus dem Bett heraushängt. Das klingt erst einmal schräg. Doch durch die leichte Abwärtsbewegung ihres Körpers fließt das Blut der Frau rascher – ein explosiver Orgasmus ist also garantiert!
© gofeminin
Die Zen-Pause
Diese Position bietet einen kleinen Moment der Entspannung während eines anstrengenden Sex-Marathons. Beide legen sich auf die Seite, so dass sie sich anschauen. Idealerweise bleibt der Mann währenddessen die ganze Zeit in der Frau. Die Frau legt ihr Bein über die Hüften des Mannes und erst mit langsamen, dann schneller werdenden Bewegungen geht es einem unglaublichen Orgasmus entgegen.
© gofeminin
Face to Face
Mann und Frau liegen auf der Seite, die Gesichter einander zugewandt. Sie zieht die Knie an und umklammert ihn mit ihren Beinen. Während er in sie eindringt, kann sie sein Glied und seinen Nacken streicheln. Sie können sich in dieser Position alles anvertrauen: das was sie bevorzugen und auch das, was sie vielleicht noch gemeinsam entdecken wollen.
© gofeminin
Kreuz und quer
Er liegt auf dem Rücken mit leicht gespreitzten Beinen, sein Kopf ruht auf einem Kissen. Sie schwingt ihre Beine über Kreuz über ihn und presst sie eng zusammen. Dann setzt sie sich auf ihn und lehnt sich zurück auf ihre Arme. Wenn er in sie eindringt, öffnet sie ihre Beine leicht, sodass er sich langsam und intensiv in ihr bewegen kann.
© gofeminin
Hoch hinaus
Die Frau liegt auf dem Rücken, wobei sie ihren Kopf mit einem Kissen stützt. Sie streckt beide Beine gerade in die Luft. Der Mann kniet vor ihr (seine Brust berührt ihre hinteren Oberschenkel) und drückt ihre Beine mit leichtem Druck auf eine Seite. Dann dringt der Mann in sie ein. Er kann dabei seine Hände auf dem Bett, dem Boden oder auf einer der Seiten des Oberkörpers der Frau platzieren, um die Bewegung zu unterstützen.
© gofeminin
Im rechten Winkel
Die Frau liegt auf dem Rücken mit dem Po an der Bettkante. Der Mann kniet auf Kissen auf dem Boden und dringt in sie ein, indem er gleichzeitig ihre Klitoris und ihre Brüste streichelt (diese Position kann auch im Stehen an einem Tisch ausgeführt werden).
© gofeminin
Indrani
Sie liegt auf dem Rücken, die Knie angewinkelt und zur Brust hochgezogen. Er kniet vor ihr und dringt in sie ein. Mit ihren Händen auf seinem Po, kann die Frau den Mann zu sich heranziehen. Ihre Beine ruhen dabei in seinen Achseln. Oder – etwas stürmischer: Ihre Füße liegen auf seinem Brustkasten auf. Ein netter Vorteil dieser Position: Sie macht es gut bestückten Männer leicht, alles gut und bequem unterzubringen.
© gofeminin
Die Kerze
Die Frau liegt flach auf dem Rücken, stellt ihre Beine auf und hebt Po und Oberschenkel so weit es geht vom Boden ab. Mit den Händen kann sie den unteren Rücken stützen. Der Mann kniet sich nun vor die Frau, nimmt ihre gestreckten Beine auf seine Schultern und dringt in sie ein. Für mehr Halt kann die Frau seine Oberschenkel umfassen.
© gofeminin
Limbo Love
Auf den Rhythmus kommt's an: Der Mann sitzt auf einem Stuhl und platziert ein Kissen oder Ähnliches unter die Knie, sodass diese leicht erhöht sind. Seine Partnerin setzt sich rittlings auf seinen Schoß und lehnt sich gegen seine Schenkel zurück. Dann hebt sie ihre angewinkelten Beine und legt die Fesseln über seine Schultern. Er hält sie an den Hüften und dirigiert so ihre Position, während er in sie eindringt.
© gofeminin
Die Schenkel-Stürmerin
Er liegt auf dem Rücken, beide Beine sind angewinkelt. Sie wendet ihm leicht den Rücken zu, spreizt seine Beine und während sie sich auf seinen Knien abstüzt, schiebt sie sich langsam auf seinen Penis. In dieser Position berührt ihr Bauch fast sein angewinkeltes Bein. Sie nutzt das Bein zur Unterstützung während sie sich vor und zurück und auf und ab bewegt.
© gofeminin
Mit den Rücken zur Wand
Der Mann lehnt mit dem Rücken an der Wand. Er schiebt das Becken nach vorne und dringt in seine Partnerin ein, die gebeugt vor ihm steht. Während er sie an den Oberschenkeln festhält, bewegt er sich rhythmisch vor und zurück.
© gofeminin
Nummer Sicher
Die Frau liegt auf dem Rücken und spreizt die Beine. Der Mann legt sich auf sie und dringt in sie ein. Dabei haben sie die Hände frei und können sich gegenseitig zum Höhepunkt streicheln.
© gofeminin
Der Sidekick
Sie liegt seitlich mit dem Rücken zu ihm. Er kniet neben ihr und schaut auf ihren Hinterkopf, sodass beide senkrecht zueinander positioniert sind. Er schiebt sein Knie, welches näher an ihr ist, zwischen ihre Beine und dringt in sie ein. Sie schiebt ihr „freies“ Bein weiter nach außen, so dass er einen besseren Blick auf ihren Po hat und sich besser an ihren Hüften festhalten kann, während er sie mit seinen Schüben befriedigt.
© gofeminin
Sinnliches Kreuz und Quer
Bei dieser Stellung legt sie sich zuerst ganz bequem auf die Seite. Nun hebt sie ihr oberes Bein, damit der Mann seinen Unterkörper dazwischen schieben und in sie eindringen kann. Die Frau und der Mann sollten jetzt einen rechten Winkel bilden. Damit er einen besseren Halt hat, kann er sich an ihren Schultern abstützen. Sie bekommt Halt, indem sie sich mit den Füßen stabilisiert. Jetzt kann die Reise beginnen…
© gofeminin
Upside down
Der Mann sitzt auf einem Stuhl. Sie lehnt sich, indem sie sich mit ihren Schenkeln an ihm festklammert, nach hinten (den Kopf auf ein Kissen legen!). Der Mann dringt in seine Partnerin ein und streichelt dabei ihre Brust. Diese etwas akrobatische Position verlangt viel Beweglichkeit.
© gofeminin
Vulkanfieber
Sie stützt sich mit gestreckten Armen auf dem Bett ab. Er steht hinter ihr am Bettrand und hebt ihr Becken mit den Händen in die Höhe, um in sie eindringen zu können. Ihre Beine klemmt sie dabei unter seine Arme. Diese Stellung muss geübt werden. Außerdem sollten beide Partner sehr gelenkig sein.
© gofeminin
Wackelpeter
Der Mann kniet. Sie liegt vor ihm, zieht ihre Beine an ihren Oberkörper und stemmt die Füße gegen seine Brust. Nun kann er tief in sie eindringen. Vorteil dieser Stellung: Der Partner kann die Tiefe, den Rhythmus und die Stärke seiner Stöße optimal variieren.
© gofeminin
Waffenstillstand
Er liegt auf der Seite, sie rechtwinklig zu ihm. Eine tolle Stellung zum Beispiel für die Atempause vor dem nächsten Akt. In dieser Position kann es zu einem leidenschaftlichen Blickaustausch mit dem Partner kommen und das wirkt manchmal genau so stimulierend wie intensive Berührungen. Besonders gut: Beide Partner haben die Hände frei für Streicheleinheiten!
© gofeminin
Weit geöffnet
Der Mann kniet auf dem Bett, sie liegt auf dem Rücken vor ihm, hebt ihren Po an und schlingt die Beine um ihn. Während er ihr mit beiden Händen am Rücken Stabilität gibt, kann die Frau im Hohlkreuz ihre Brüste zu voller Geltung bringen. In dieser Stellung können beide Partner Schnelligkeit und Intensität gut kontrollieren.